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SBC

Session Boarder Controller
Session Boarder Controller (SBC) werden zwischen unterschiedliche IP-Netze, wie das LAN eines Unternehmen und dem Zugangsnetz eines Internet Telephony Service Providers (ITSP) eingesetzt. Mit dem SBC werden die VoIP-Verbindungen zwischen den Netzen kontrolliert und gesteuert.


SGF

Definition für: SGF Fernmeldetechnik
Die SGF Fernmeldetechnik GmbH in Bochum wurde 2007 von der Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG gekauft. Seit 2008 firmiert das Unternehmen unter Telefonbau Schneider GmbH Bochum. Durch den Standort Bochum stärkt Telefonbau Schneider die Präsenz im Ruhrgebiet und im südlichen Niedersachsen.


SIMPLE

Abkürzung für: SIP for Instant Messaging und Presence Leveraging Extensions
IETF STandard zur Übertragung von Präsenzinformationen auf der Basis von SIP. Die Kommunikation beim SIMPLE-Protokoll erfolgt Peer-to-Peer. SIMPLE wird u.a. in Unified Communications-Lösungen von AVAYA, Siemens Enterprise Networks, Nortel und Cisco eingesetzt.


SIP

Definition: Session Initiation Protocol
Hierbei handelt es sich um ein Netzprotokoll für Aufbau, Steuerung und Abbau einer Kommunikationssitzung zwischen mehreren Teilnehmern, das mit RFC 3261 spezifiziert wird. SIP wird in der IP-Telefonie häufig genutzt. Durch SIP werden die Kommunikationsmodalitäten vereinbart bzw. ausgehandelt. Die letztendlichen Daten für die Kommunikation werden über andere Protokolle ausgetauscht (meist über SDP und RTP). Das Design des SIP lehnt sich an das Hypertext Transfer Protokoll an, ist aber dennoch nicht kompatibel dazu.
SIP beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Internet-Telefonie. Kommunikationssitzungen können beliebige Multimediaströme, Computerspiele, Konferenzen o.ä. sein. Das Design des SIP lehnt sich an das Hypertext Transfer Protokoll an, ist zu diesem aber nicht kompatibel.


SLA

Abkürzung für: Service Level Agreement
Definierte Leistungseigenschaften wie etwa Reaktionszeit, Umfang und Schnelligkeit der Bearbeitung z.B. in Serviceverträgen. Auch als Dienstgütevereinbarung (DGV) bezeichnet.


SMNP

Abkürzung für: Simple Network Management Protocol (einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll)
Es ist ein Netzwerkprotokoll, das entwickelt wurde, um Netzwerkelemente (z. B. Router, Server, Switches, Drucker, Computer usw.) von einer zentralen Station aus überwachen und steuern zu können. Das Protokoll regelt hierbei die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der Überwachungsstation. Hierzu beschreibt SNMP den Aufbau der Datenpakete, die gesendet werden können, und den Kommunikationsablauf. SNMP wurde dabei so ausgelegt, dass jedes netzwerkfähige Gerät mit in die Überwachung aufgenommen werden kann. Durch seine Einfachheit, Modularität und Vielseitigkeit hat sich SNMP zum Standard entwickelt, der von den meisten Managementprogrammen als auch Endgeräten unterstützt wird.


SMS

Abkürzung von: Short Message Service (Kurznachrichtendienst)
Short Message Service , Abk. SMS ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten. Er wurde zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt und ist nun in verschiedenen Ländern auch im Festnetz als Festnetz-SMS verfügbar.


SOA

Abkürzung: Serviceorientierte Architektur (service-oriented architecture)
SOA ist eine Architektur, die es ermöglicht Dienste in einen Netzwerk zur Verfügung zu stellen, so dass diese von unterschiedlichsten Prozessen genutzt werden können, ohne die Funktionalität jedes Mal neu entwickeln zu müssen. SOA ist einer der Ansätze, mit dem Unified Communications Lösungen in die Geschäftsprozesse eines Unternehmens eingebunden werden sollen.


Social Bookmarking

Social Bookmarking ist eine Lesezeichenverwaltung im Internet über Web 2.0.
Nutzer verwalten ihre persönlichen Web-Lesezeichen über Social Bookmarking-Dienste (z.B. Google Lesezeichen, Mr. Wong oder Delicious). Dabei können die Lesezeichen entweder als „privat“ gekennzeichnet oder der Community zur Verfügung gestellt werden.
Social Bookmarking Netze haben folgenden Vorteil gegenüber lokaler Leseverzeichenverwaltung im Browser oder Browsererweiterungen, wie Xmarks für Firefox: der Anwender stellt seine Lesezeichen einer Gemeinschaft zur Verfügung und erhält somit bessere Verwaltungsmöglichkeiten seiner Lesezeichen (Sortierung, Kennzeichnung mit Tags, Suchfunktionen). Darüber hinaus hat der Anwender von jedem beliebigen Rechner/Browser Zugriff auf seine Lesezeichen wohingegen die synchronisierten Lesezeichen – beispielsweise von Foxmarks – entsprechend nur mit Firefox genutzt werden können.


Software

Definition: Nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers
Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und die zugehörigen Daten. Ihre Aufgabe ist es, die Arbeitsweise von softwaregesteuerten Geräten (die einen Teil der Hardware bilden) zu beeinflussen.
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmals 1958 von John W. Tukey benutzt.


SQL

Abkürzung für: Structured Query Language, Strukturierte Abfragesprache
SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL ist von ANSI und ISO standardisiert und wird von fast allen gängigen Datenbanksystemen unterstützt.
Die Bezeichnung SQL wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Abkürzung für „Structured Query Language“ aufgefasst, obwohl sie laut ANSI-Standard ein eigenständiger Name ist. Die Bezeichnung leitet sich von dem Vorgänger SEQUEL, Structured English Query Language) ab, der von IBM in den 1970er Jahren entworfen wurde. SEQUEL wurde später in SQL umbenannt, weil SEQUEL ein eingetragenes Warenzeichen der Hawker Siddeley Aircraft Company war.
Die Syntax von SQL ist relativ einfach aufgebaut und semantisch an die englische Umgangssprache angelehnt. SQL stellt eine Reihe von Befehlen zur Definition von Datenstrukturen nach der relationalen Algebra zur Manipulation von Datenbeständen (Einfügen, Bearbeiten und Löschen von Datensätzen) und zur Abfrage von Daten zur Verfügung. Durch seine Rolle als Quasi-Standard ist SQL von großer Bedeutung, da eine weitgehende Unabhängigkeit von der benutzten Software erzielt werden kann.


SSO

Abkürzung für: Single Sign ON
Eine Anmeldung für alle Dienste. Mit Single Sign On (SSO) ermöglicht man dem Anwender die Arbeit in seinen Appliaktionen, ohne dass er sich dort jeweils noch einmal anmelden/authentifizieren muss. Mit der Anmeldung am System stehen auch die anderen benötigten Programme für die entsprechende Benutzerkennung zur Verfügung. Der Anwender muss sich nur eine Kombination aus Benutzernamen und Passwort merken.


Switch

Die Bezeichnung „Swich“ beschreibt eine Weiche bzw. einen Schalter im Netzwerk.
Ein Swich ist eine Netzwerk-Komponente, die mehrere Computer/Segmente in einem lokalen Netz (LAN) miteinander verbindet und den Netzwerkverkehr analysiert. Logische Entscheidungen der Komponente sind möglich. Ein Switch arbeitet in der Schicht 2 (Sicherungsschicht) des OSI-Schichtenmodells. Im Ethernet schaltet ein Switch die Verbindungen zwischen den Ports anhand der MAC-Adresse. Um einen PC hinter ein Telefon anzuschalten erhalten SIP- oder VoIP-Systemtelefone zumeiste einen 3-Port Switch – d.h. zwei externe Anschlüsse sowie eine interne Schnittstelle im Telefon).
synchrone Ansage
Eine Ansage, die parallel zum Ruf angelegt wird.
Das Rufzeichen (Freizeichen) wird gegen eine Ansage ausgetauscht. Sie synchrone Ansage hat gegebüber der AvA einen großen Vorteil: Sobald der angerufene Teilnehmer das Gespräch annimmt, kann der Anrufer aus der Ansage herausgeholt werden. Bei der AvA hingegen muss sich der Anrufer zunächst die komplette Ansage anhören.

 

 
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