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Römertherme Zülpich

Historische Schätze, zeitgemäße Sicherheit

Beschreibung: Beispielhaftem Engagement, kreativen Köpfen und gescheiten Konzepten ist es zu verdanken, dass aus den kaum zu finanzierenden Römerthermen Zülpich ein florierendes „Museum der Badekultur“ wurde. Alles andere als museumsreif sind hingegen die Sicherheitstechnik und die Telefonanlage, die – ganz zeitgemäß – von TELBA stammen.

Objekt: Die Römerthermen in Zülpich sind die besterhaltenen ihrer Art nördlich der Alpen. Diese Tatsache erfüllte die Zülpicher zwar mit Stolz, die Gemeindekasse jedoch noch lange nicht mit den monetären Mitteln, die für den Erhalt der archäologischen Preziose benötigt wurden. Diese Not machte erfinderisch: Durch ein städtebauliches Sanierungskonzept, das auch das umliegende Areal des Mühlenbergs als historisches Siedlungszentrum mit einbezieht, flossen öffentliche Gelder. Ein Beirat, ehrenamtlich tätige Bürger und die Stadt Zülpich investierten kreatives Potenzial und Arbeitskraft. Und so wurde schließlich Ende August 2008 das „Museum der Badekultur“ eröffnet, das seinen Besuchern Einblicke in die Kulturgeschichte des Badens von der Antike bis zur Gegenwart bietet.

Aufgabenstellung: Bestandteile der Zülpicher Ausschreibung waren die Erstinstallation der Sicherheitstechnik und der Telefonanlage. TELBA erhielt den Zuschlag.

Projektbeschreibung

In den 35 Monaten Projektlaufzeit installierten die Techniker von TELBA Rauchansaugsysteme und etwa 100 Rauchmelder, die mit einer Esser-Brandmeldeanlage IQ 8 Control C gekoppelt sind. Die Fluchttüren sind mit einer Fluchttürsteuerung der Firma Dorma ausgestattet, um unbefugten den Zutritt zu verwehren. Im Brandfall wird durch die Fluchttürsteuerung eine schnelle Räumung des Gebäudes gewährleistet.

Zugang nur mit Eintrittskarte
Auch die Einbruchmeldeanlage aus dem Hause Honeywell schützt vor unliebsamen Besuchern. Sie verfügt über eine Außenhausüberwachung, bei der sämtliche Fenster und Türen kontrolliert werden. Gleichzeitig ist sie mit den Kameras der Videoanlage vernetzt, die unerwünschte Zugriffe zuverlässig filmt und mit einem hybriden Digitalrecorder der Firma Siemens aufzeichnet.

Gemeinsame Zukunft
Die Installation einer HiPath 3500-Telefonanlage von Siemens zusammen mit 80 Datendoppeldosen rundete das Projekt ab, das insgesamt etwa 3.000 Arbeitsstunden umfasste.
Die gute Zusammenarbeit in der Entstehungsphase des Museums ist auch heute noch keineswegs Geschichte: Sie wird im Rahmen eines Servicevertrages sowohl für die Telefon-, Brand- als auch für die Einbruchmeldeanlage bis ins Jahr 2013 fortgeführt.

Auftraggeber: Römertherme Zülpich

Projektdauer: 35 Monate Projektlaufzeit

Leistungen:

  • 100 Rauchmelder sowie Rauchansaugsysteme
  • Fluchttürterminals
  • Einbruchmeldeanlage von Honeywell
  • HiPath 3500-Telefonanlage von Siemens
  • Servicevertrag bis 2013